Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist nicht alternativlos

Falls es mit der Zulassung für ein Medizinstudium nicht auf Anhieb geklappt hat und Du nicht lange warten möchtest um ein Studium zu beginnen, haben wir hier für Dich eine kleine Übersicht an Alternativen zur Humanmedizin aufgestellt. Das Studium der Humanmedizin ist zwar echt geil -keine Frage- aber es gibt auch andere Studiengänge, die auch Bock machen und bei denen man im Anschluss auch das Leben vieler Menschen deutlich verbessern kann!
Wir möchten Dir hier einen Eindruck vermitteln, damit Du beim Lesen vielleicht denkst: „Der oder der Studiengang ist ja auch ziemlich nice, vielleicht gucke ich mir das noch Mal genauer an!“

Gib die Hoffnung nicht auf

Bitte sei Dir trotzdem bewusst, man auch ohne 1,0 Abitur einen Medizinstudienplatz erhalten kann, wenn man es unbedingt möchte! Es führen viele Wege nach Rom und ebenso kannst Du Deine Chancen auf einen Studienplatz verbessern. Das kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen und einige Opfer erfordern. Falls Du das nicht möchtest (was vollkommen legitim ist), oder Dich einfach über Alternativen zum Medizinstudium informieren möchtest, haben wir diese Liste erstellt.
Fangen wir an:

Alternative Nr. 1: Zahnmedizinstudium

Die Studiengänge Zahn- und Humanmedizin sind sich sehr ähnlich. Die Zahnmedizin wird häufig zu Unrecht belächelt. Aussagen wie "Zahnärzte sind keine richtigen Ärzte" sind kompletter Unfug.
Was häufig vergessen wird: Im Mittelalter waren Zahnerkrankungen häufige Todesursachen! Sogar der wohlhabende Herrscher Ludwig II. von Bayern hatte tiefgreifende Zahnprobleme und immense Schmerzen. Wer ein Mal richtige Zahnschmerzen gehabt hat, weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist.
Durch die moderne und gute zahnärztliche Versorgung können solche Schmerzen bei vielen Patienten verhindert und behandelt werden. Zahngesundheit bedeutet Lebensqualität und daher sind Zahnärzte genau so Ärzte wie Humanmediziner auch! Daher ist die Zahmedizin auch eine tolle Alternative zum Medizinstudium!

Aufbau des Studiums der Zahnmedizin

Das Studium der „Zahnis“ ist auch sehr ähnlich aufgebaut. Auch sie müssen zuerst eine Vorklinik mit Vorphysikum und Physikum durchlaufen. Anschließend daran folgt ein klinisches Studium mit Staatsexamen bevor sie als Zahnarzt arbeiten können.
Bereits in der Vorklinik werden in der Zahnmedizin praktische Schwerpunkte gelegt. Für diese praktischen Kurse muss eigenes Inventar angeschafft werden (z.T. kostet so etwas im gesamten Studium mehr als 1.000€). Ansonsten sind sich die beiden Studiengänge in thematischen Inhalten und Zeitaufwand sehr ähnlich. Die Regelstudienzeit ist mit 11 Semestern nur unmerklich kürzer als in der Humanmedizin und dabei nicht weniger anspruchsvoll.

Fächer im Zahnmedizinstudium

Die Vorklinik in der Zahnmedizin ist der Humanmedizin ziemlich ähnlich. Auch hier werden erst Mal die naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse vermittelt. Die Fächer Bio, Chemie, Physik, Physiologie und Biochemie kommen also auch nicht zu kurz! In der Anatomie konzentriert man sich dann natürlich vor Allem um den Kopf-Hals-Bereich.
Dazu kommen noch praktische Kurse, in denen man an die Zahntechnik herangeführt wird. Zudem gibt es noch sogen. „Phantomkurse“, in denen man an Kopfmodellen übt und diesen z.B. Kronen legt. Der Name kommt daher, dass diese Köpfe mit einem Tuch bedeckt sind, sodass man nur den Mund sehen kann.

In der Klinik liegt dann der Fokus des Lehrinhaltes auf der Patientenversorgung. Neben spezifischen Fächern für die Zahnmedizin gibt es dann auch noch zum Beispiel die Innere Medizin, da viele Patienten Vorerkrankungen aufweisen, die ein Zahnarzt berücksichtigen muss.

Zulassungsgrenzen Zahnmedizin

Zu jedem Wintersemester werden etwa 1.500 Studienplätze für Zahnmedizin in Deutschland angeboten. Auf diese Plätze haben sich zum WiSe 18/19 6.190 Personen beworben. Auf einen Studienplatz kommen also 4 Bewerber (Vergleich Humanmedizin: 4,7 Bewerber pro Studienplatz).

Zulassungsgrenzen Zahnmedizin WiSe18/19

Zulassungsgrenzen Zahnmedizin ausklappen
UniversitätZulassungsgrenze (DN)
Aachen1,5
Berlin-CharitéH
Bonn1,5
DresdenDN / Ausb 1,5
Düsseldorf1,4
Erlangen-NürnbergDN / Ausb / Test 1,4
Frankfurt am MainDN / Test 1,700
FreiburgH
Gießen85% DN / Test PZ* 52,00
15% DN / Ausb/ Test PZ* 48,00

DN 1,4 / Dienst: nein
DN 1,6 / Dienst: nein
GöttingenH
GreifswaldH
Halle-WittenbergDN/ Ausb / Test 1,500
HamburgH
HannoverH
HeidelbergPZ* 37,54
DN 1,8 / Dienst: ja
JenaDN / Ausb / Fächer PZ* 718
KielDN / Ausb / Test 1,5
KölnDN / Test PZ* 48,8
1,8
LeipzigDN / Test 1,50
MainzDN / Test 1,400
Marburg1,5
MünchenDN / Ausb 1,4
MünsterH
Regensburg1,4 / Boni
RostockH
Saarland HomburgDN / Ausb 1,5
TübingenH
Ulm50% DN / Ausb 1,4
50% DN / Test 1,600
Würzburg1,5 / Boni
Das sind die Zulassungsgrenzen im Auswahlverfahren der Hochschulen für das Zahnmedizinstudium zum Wintersemester 2018/19. Die angegebene Durchschnittsnote (DN) gibt an, welchen Schnitt der zuletzt zugelassene Bewerber hatte. Es bedeutet nicht, dass alle Bewerber mit dieser Note eine Zulassung erhalten haben. "H" steht für weitere hochschuleigene Kriterien
Quelle: hochschulstart.de - Zahnmedizin Wintersemester 2018/19


Karriere Zahnarzt

Im Anschluss an das Studium beginnt eine etwa vierjährige Fachzahnarztausbildung, sodass die gesamte Ausbildungsdauer ebenfalls ca. 10 Jahre dauern kann. Man kann dann eine Weiterbildung machen zum Fachzahnarzt für:

  • Oralchirurgie
  • Kieferorthopädie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Parodontologie
  • Öffentlichen Gesundheitswesen

Gehalt und Einkommen Zahnarzt

Nach Abschluss des Studiums verdienen Zahnärzte erst ein Mal weniger als Humanmediziner. Man beginnt zwischen ca. 2.000€ bis 3.000€ brutto monatlich. Mit steigender Berufserfahrung sind so 6 Jahre später auch Monatsgehälter um die 5.000€ machbar (hängt natürlich von wirtschaftlicher Situation der Praxis und von eigenem Verhandlungsgeschick ab.)
Laut der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung lag der mediane Praxisüberschuss im Jahr 2017 bei 148.400€ pro Praxisinhaber (Einnahmen minus Kosten). Davon müssen allerdings noch weitere Ausgaben finanziert werden (z.B. Investitionen in Praxisinventar, Rückzahlung des Praxisübernahmekredits etc.). Von dem, was davon übrig bleibt, muss der selbständige Zahnarzt natürlich noch Steuern, Altersvorsorge und Krankenversicherung bezahlen. Das Einkommen von selbständigen Zahnärzten variiert und kann nicht pauschal festgelegt werden. Allerdings ist dieses Einkommen mit dem eines niedergelassenem Humanmediziners zu vergleichen.
Das Studium der Zahnmedizin stellt also eine fantastische Alternative zum Medizinstudium dar!

Alternative Nr. 2: Pharmaziestudium

Die behandelten Inhalte in diesem Studium sind denen in der Humanmedizin ähnlich. Auch hier studiert man den Aufbau des menschlichen Körpers, dessen Krankheitsprozesse und wie man diese therapieren kann. Im Gegensatz zum Medizinstudium liegt hier der Fokus offensichtlicher Weise auf pharmakologischen Wirkstoffen, deren chemischen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen. Dieser alternative Studiengang ist daher sehr auf Chemie und Biochemie konzentriert. Ob diese (bio-)chemischen Schwerpunkte für Dich Vor- oder Nachteil sind, hängt individuell von Dir ab!
Ansonsten ist der Zeitaufwand im Pharmaziestudium mit dem des Medizinstudiums zu vergleichen. Die Regelstudienzeit beträgt ca. 10 Semester und es müssen 3 Staatsexamina abgelegt werden. Wenn Du besonders viel Spaß an Chemie hast und etwas bewirken möchtest, bist Du in der Pharmazie sicherlich sehr gut aufgehoben! Je nach Vorlieben ist das Pharamaziestudium also eine echte Alternative!

Pharmaziestudium Zulassungsgrenzen

Zulassungsgrenzen Pharmazie WiSe18/19

Zulassungsgrenzen Pharmazie ausklappen
UniversitätZulassungsgrenze (DN)
Berlin FUH
Bonn1,8
BraunschweigDN / Fächer 1,920
Düsseldorf1,7
Erlangen-NürnbergDN / Ausb 2,2
Frankfurt am MainH
FreiburgH
GreifswaldH
Halle-Wittenberg2,2
Hamburg1,7
HeidelbergH
JenaDN / Ausb / Fächer PZ* 656
KielDN / Fächer 1,7
Leipzig1,4
Mainz1,8
Marburg2,2
MünchenDN / Ausb 1,9
Münster1,6
RegensburgDN / Ausb 2,50
SaarbrückenDN / Fächer / Ausb 1,8
TübingenH
WürzburgDN / Ausb 1,7
Das sind die Zulassungsgrenzen im Auswahlverfahren der Hochschulen für das Pharmaziestudium zum Wintersemester 2018/19. Die angegebene Durchschnittsnote (DN) gibt an, welchen Schnitt der zuletzt zugelassene Bewerber hatte. Es bedeutet nicht, dass alle Bewerber mit dieser Note eine Zulassung erhalten haben. "H" steht für weitere hochschuleigene Kriterien
Quelle: hochschulstart.de - Pharmazie Wintersemester 2018/19


Karriere Pharmazeuten

Wer sein Pharmaziestudium in der Tasche hat, der kann in vielen Branchen arbeiten. Man kann als approbierter Apotheker in einer Apotheke angestellt arbeiten und sich auch nach einiger Zeit selbständig machen. Darüber hinaus kann man auch in der universitären oder privaten Forschung tätig sein. Natürlich stehen auch viele weitere Wege (Pharmaindustrie etc.) offen. Ein angesteller Apotheker verdient laut Tarifvertrag im 1. Berufsjahr 3.463€ brutto monatlich. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch hier das Gehalt auf bis zu 4.199€ monatlich. Da selbständige Apothekeninhaber Unternehmer sind, ist ihr Einkommen nicht einfach zu pauschalisieren.
In der Pharmaindustrie sind ähnliche Gehälter üblich (ob mehr oder weniger, unterscheidet sich natürlich im Einzelfall).

Alternative Nr. 3: Tiermedizinstudium

Ähnliche Thematik - anderes Patientenklientel - tolle Alternative! Das Studium der Veterinärmedizin ist ähnlich aufgebaut wie das der Humanmedizin (naturwissenschaftliche Vorklinik + Klinik mit Staatsexamina). Natürlich liegt hier der Fokus auf der Behandlung von Tieren.
Das Studium der Veterinärmedizin hat eine Regelstudienzeit von 11 Semestern (5 Jahre und 6 Monate). Diese gliedern sich in 4 Jahre klassisches Studium mit Vorlesungen und Praktika, sowie einen praktischen Anteil. Wie auch im Humanmedizinstudium müssen angehende Tierärzte Staatsexamensprüfungen ablegen, welche die Inhalte ganzer Studienabschnitte umfassen.

Doch neben der Tätigkeit als klassischer Tierarzt mit eigener Praxis (auch hier muss man eine gewisse tierärztliche Tätigkeit nachweisen) kann man auch in Tierkliniken, Zoos, der Nahrungsmittelindustrie, oder der Pharmaindustrie arbeiten (das waren nur ein paar Beispiele, natürlich ist noch mehr Alternativen möglich).

Zulassungsgrenzen Tiermedizinstudium

Zulassungsgrenzen Tiermedizin WiSe18/19

Zulassungsgrenzen Tiermedizin ausklappen
UniversitätZulassungsgrenze
Berlin FUH
GießenH
HannoverH
LeipzigH
MünchenDN / Ausb 1,9
Das sind die Zulassungsgrenzen im Auswahlverfahren der Hochschulen für das Tiermedizinstudium zum Wintersemester 2018/19. Die angegebene Durchschnittsnote (DN) gibt an, welchen Schnitt der zuletzt zugelassene Bewerber hatte. Es bedeutet nicht, dass alle Bewerber mit dieser Note eine Zulassung erhalten haben. "H" steht für weitere hochschuleigene Kriterien
Quelle: hochschulstart.de - Tiermedizin Wintersemester 2018/19

Alternative Nr. 4: Naturwissenschaften - Biologie, Chemie, Biochemie

In diesen Studiengängen geht man wirklich in die Tiefe der einzelnen Wissenschaften. Im Medizinstudium erhält man hingegen eine Breite an Informationen, die man benötigt um den menschlichen Körper und Krankheitsprozesse zu verstehen. Versteh mich bitte nicht falsch; auch wir Mediziner müssen echt eine ganze Menge an komplizierten naturwissenschaftlichen Prozessen verstehen.
Die Naturwissenschaftler gehen in ihren Gebieten allerdings extrem tief in die Materie (wortwörtlich) hinein! Reine Biologen müssen wesentlich mehr von Chemie und Physik verstehen als Mediziner.
Während wir Medizinstudenten uns in der Vorklinik zum Beispiel in der Biochemie vor Allem mit den einzelnen Metaboliten der Stoffwechselwege und deren Bedeutung für den gesamten Organismus beschäftigen, so können Biochemiker vermutlich die einzelnen Reaktionen mit Strukturformeln, Valenzelektronen und Reaktionsenergien im Halbschlaf problemlos runterbeten.

Studiendauer - Medizin vs. klassische Naturwissenschaft

Als Nachteil an der Medizin wird häufig die lange Studiendauer (mindestens 6 Jahre) genannt, bis man endlich anfangen kann Geld zu verdienen. Wer also mit 18 direkt nach dem Abi anfängt zu studieren, ist vor 24 nicht mit dem Studium fertig. Für 6 Jahre Studium, in denen man kaum Geld verdient, braucht man einen echt langen Atem. Doch wie sieht das bei den naturwissenschaftlichen Kollegen aus?

Um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, braucht man hier mindestens einen Master. Wer einen Bachelor (6 Semester) hat, bekommt auf dem Arbeitsmarkt echt Probleme, da die Unternehmen dann lieber ausgebildete Fachkräfte (z.B. Chemikanten) mit mehr Praxiserfahrung einstellen. Ein Studium mit Masterabschluss dauert mindestens 10 Semester, also 5 Jahre. Ob man nun 5 oder 6 Jahre studiert, ist auf die gesamte Lebensarbeitszeit gesehen kein besonders großer Unterschied. Hinzu kommt noch, dass viele Naturwissenschaftler noch promovieren. Und dann ändert sich die ganze Sache:
Die meisten angehenden Ärzte promovieren während des Studiums. Je nachdem, in welchem Umfang man eine Doktorarbeit schreibt, kann dies zwischen 2 und 6 Semestern dauern (für manche Doktorarbeiten muss man ein Jahr das Studium pausieren). Schafft man das Studium in Regelstudienzeit und schreibt noch eine experimentelle Doktorarbeit, für die man 2 Semester aussetzt, braucht man für das gesamte Studium also insgesamt 7 Jahre.
In den Naturwissenschaften kann man aber erst promovieren, wenn man einen Masterabschluss vorweisen kann! Für diese Doktorarbeiten muss man aber nochmal mehrere Jahre investieren, sodass man auch hier um die sieben bis acht Jahre insgesamt studiert hat.
Man sieht also, dass die 6 Jahre Medizinstudium in Relation zu alternativen naturwissenschaftlichen Studiengängen gar nicht so viel sind, wie man zuerst denkt!

Fazit: Medizin oder klassische Naturwissenschaft?

Es ist also eine Frage des Geschmacks welchen Studiengang man wählt: Möchte man lieber ein umfassendes Bild vom menschlichen Körper erlernen und die darin entstehenden Krankheitsprozesse verstehen und therapieren können, sollte man Mediziner werden. Steht man jedoch voll auf präzise Molekularwissenschaft und aufregende Experimente, ist man wahrscheinlich in einem der altvernativen Studiengänge besser aufgehoben. Tatsächlich kann man aber z.B. als Biochemiker später auch in der medizinischen Grundlagenforschung arbeiten und Krankheitsprozesse genau unter die Lupe nehmen!

Alternative Nr. 5: Studium der Gesundheitsökonomie / Gesundheitsmanagement

Wenn Du Dich neben medizinsichen Fakten auch für ökonomische Zusammenhänge begeistern kannst, bist Du hier genau richtig!
Das Studium der Gesundheitsökonomie ist ein üblicher Bachelor- beziehungsweise Masterstudiengang. Für den Bachelor beträgt die Regelstudienzeit 6 Semester. Für den Master kann man noch mal 4 weitere Semester dran hängen und sich weiter spezialisieren.
Im Gesundheitsökonomiestudium befasst man sich auch mit den verschiedenen und wichtigsten Krankheiten. Allerdings liegt der Fokus in diesem Studium eher in der Administration und dem Management von Unternehmen oder Ämtern im Gesundheitswesen.
Potenzielle Arbeitgeber sind zum Beispiel:

  • Krankenhäuser
  • Krankenkassen
  • Gesundheitsämter
  • Pharmaindustrie
  • Biotechnologieunternehmen
  • Unternehmensberatung
  • und viele mehr
Je nach Abschluss, Unternehmen und Marktlage kann man mit einem Master in Gesundheitsmanagement durchaus 30.000€ bis 60.000€ brutto jährlich verdienen. (Natürlich steigt auch hier das Gehalt mit zunehmender Berufserfahrung und erworbenen Fertigkeiten)

Alternative Nr 6: Berufsausbildungen

Man muss ja nicht immer studieren! Es gibt auch tolle Ausbildungen im medizinischen Bereich. Diese bieten grandiose Alternativen zum Medizinstudium! Auch hier kann man das Leben vieler Menschen nachhaltig verbessern und etwas bewirken! Ohne diese Ausbildungsberufe kann das Gesundheitssystem nicht funktionieren und ein Arzt nicht arbeiten. Was wären die Ärzte ohne die Krankenpfleger, die MFAs und MTAs den Rettungsdienst, oder die Physiotherapeuten?

Ein weiterer Pluspunkt: Die Wartezeit wird Dir im Gegensatz zum Studium angerechnet und Du kannst Deine abgeschlossene Ausbildung als Bonus bei einigen Unis geltend machen! Daher haben wir hier noch eine kleine Liste an Ausbildungsberufen zusammengestellt, die unser Gesundheitssystem dringend benötigt (falls wir einen Beruf vergessen haben sollten, konaktiere uns bitte, damit wir ihn hinzufügen können)

  • Krankenpflege
  • Rettungsdienst
  • Physiotherapie
  • Medizinische Fachangestellte
  • Technische Assistenz (MTA, OTA, RTA, PTA)
  • und viele mehr!
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